Rundes Portraitfoto von Katharina Kurz - HIH Real Estate

Katharina Kurz, Teamleiterin Property Management

„Es ist spannend, in den Immobilien versteckte Potenziale aufzudecken und zur Weiterentwicklung eines Objekts kreativ eigene Ideen einzubringen. Mit meiner Arbeit erziele ich eine positive Wirkung.“

Wie wichtig ist die Leidenschaft zur Immobilie als technischer Property Manager?

Technische Property Manager sind häufig Quereinsteiger aus anderen Immobilien- oder Ingenieursberufen. Ich bin gelernte Immobilienkauffrau und habe nach meiner ersten Berufserfahrung ein Studium als Facility Manager (Bachelor of Science) absolviert. Wichtig ist, dass man eine Affinität zu Immobilien und einen technischen Hintergrund mitbringt, um Projekte sinnvoll koordinieren zu können und einen guten fachlichen Austausch mit den beteiligten Akteuren zu ermöglichen – es geht darum, die gleiche „technische Sprache“ zu sprechen.

Wie läuft ein klassischer Arbeitstag bei Ihnen als technische Property Managerin ab?

Am Beginn eines Tages verschaffe ich mir einen Überblick über die anliegenden Themen. Ich kümmere mich zunächst um akute, tagesaktuelle Anliegen und dann um die Koordination der langfristigen Projekte wie Baumaßnahmen am Objekt. Hierbei übernehme ich eine zentrale Steuerungs- und Kontrollfunktion: Ich bewerte und kategorisiere die Problemstellungen und koordiniere die Ausführung durch die verschiedenen Projektakteure. Bei mir laufen alle Fäden zusammen.

Wie ist die Aufgabenverteilung innerhalb des Teams rund um die Immobilie?

In unserer Berliner Niederlassung sind wir etwa 30 Personen, bestehend aus kaufmännischen und technischen Property Managern, Assistenten, studentischen Aushilfen und Praktikanten.

Für jedes Objekt gibt es ein festes Zweierteam aus kaufmännischem und technischem Property Manager. Wir kümmern uns gemeinschaftlich um die anfallenden Aufgaben und sind Hauptansprechpartner für Mieter und Eigentümer sowie die sogenannten Nachunternehmen, die wir zum Beispiel für Modernisierungsmaßnahmen beauftragen. Intern arbeiten wir eng mit dem Asset Management und der Buchhaltung zusammen.

Arbeiten Sie hauptsächlich im Büro oder sind Sie häufig vor Ort an der Immobilie?

Es ist wichtig, nah an der Immobilie zu sein, die Lage vor Ort zu kennen und stets im engen Austausch mit Mietern und Baufirmen zu stehen. Von unserer Berliner Niederlassung am Potsdamer Platz sind die Wege kurz, denn die meisten der von mir betreuten Objekte liegen in der Hauptstadt. Die Koordination der Projekte läuft dagegen vorwiegend vom Schreibtisch aus. Für mich ist es eine schöne Mischung aus Bürotätigkeit und Außenterminen.

Was macht die Arbeit bei der HIH Property Management für Sie aus?

Die HIH Property Management ist ein modernes Unternehmen mit einer entsprechend guten Büroausstattung. Digitalisierung ist bei der gesamten HIH-Gruppe selbstverständlich und wir verfolgen das Ziel eines papierlosen Arbeitsplatzes. Arbeitszeit und -ort kann ich zudem flexibel einteilen; das gewährleistet eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit.

Der Kontakt zu den Kollegen ist über alle Standorte hinweg sehr herzlich. Wir duzen uns, vom Studenten bis zur Geschäftsführung und haben einen tollen Teamzusammenhalt – auch dank der regelmäßigen internen Veranstaltungen. Uns verbindet der Anspruch, aus jeder Immobilie das Beste herausholen zu wollen. Es macht mir große Freude, mich dieser Aufgabe jeden Tag zu widmen.

Darüber hinaus war das Vorgehen der Unternehmensführung während der Corona-Pandemie sehr menschlich und unterstützend. Die individuellen Ängste, Sorgen und Herausforderungen wurden ernst genommen und für jeden flexibel eine Lösung gefunden.

Was macht Ihnen besonders viel Spaß an der Arbeit als technische Property Managerin?

Es ist spannend, in den Immobilien versteckte Potenziale aufzudecken und zur Weiterentwicklung eines Objekts kreativ eigene Ideen einzubringen. Mit meiner Arbeit erziele ich eine positive Wirkung – ob durch kleine Maßnahmen wie dem neuen Anstrich eines Treppenhauses oder bei umfangreichen Projekten wie dem Einbau eines neuen Lüftungssystems. Ich gestalte die Entwicklung einer Immobilie aktiv mit und die Erfolge sind greifbar.

Was würden Sie an Ihrer Arbeit verändern, wenn Sie könnten?

Es gibt einige rein bürokratische Abläufe, die die Umsetzung einer Maßnahme verlangsamen können. Es sind viele verschiedene Akteure an einem Projekt beteiligt, das verlängert zum Teil die Entscheidungswege. Gern würde ich Prozesse, die rein formeller Natur sind, abkürzen.

Rundes Portraitfoto von Andreas Strey - HIH Real Estate

Andreas Strey, Co-Head of Fund Management

„Mir ist es wichtig, dass wir gerade in stressigen Zeiten intern zusammenhalten und an einem Strang ziehen. Ich kann immer auf mein Team zählen, das macht selbst intensive Phasen angenehm.”

Herr Strey, Sie sind Co-Head of Fund Management/Head of Logistics Fund Management bei der HIH Invest Real Estate. Was sollte ein erfolgreicher Fondsmanager mitbringen?

 Fondsmanager sind grundsätzlich eher Generalisten als Spezialisten. Ich bin fachlich breit aufgestellt und arbeite an zahlreichen Themen rund um Immobilienankauf, Bestandsoptimierung und Fondsperformance. Es ist wichtig, Freude daran zu haben, viele Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten. Neben einer grundsätzlichen Affinität zu Zahlen und einer analytischen Denkweise ist für die Schnittstellenfunktion und den Kundenkontakt eine hohe Team- und Kommunikationsfähigkeit wichtig. Erfahrung im Asset-, Transaktions- oder Portfoliomanagement ist zusätzlich hilfreich, um auf Augenhöhe mit den Fachabteilungen kommunizieren zu können.

Was sind die wichtigsten Aufgaben eines Fondsmanagers?

Der Fondsmanager ist übergreifend für den Fonds verantwortlich und Hauptansprechpartner für Investoren und interne Projektteams. Das ist ein sehr vielfältiges Aufgabenfeld: Während der Aufbauphase eines neuen Fonds sind es hauptsächlich Vertriebstätigkeiten, Strategieentwicklung und Zusammenarbeit mit der Transaktionsabteilung, bei einem Bestandsfonds geht es insbesondere um Asset Management-Themen, Reporting und Performancesteuerung im Rahmen von Investoren-Besprechungen oder Anlageausschusssitzungen.

Hinzu kommt die interne Schnittstellenfunktion: Ich bin in engem Kontakt mit Asset Management, Transaktionsmanagement, Treasury Valuation sowie Fondscontrolling und Fondsbuchhaltung. Der intensive Austausch mit den verschiedenen Fachbereichen ist sehr wichtig, um fundierte strategische Entscheidungen für den Fonds treffen zu können.

Was macht das Fondsmanagement bei der HIH Invest besonders?

Das Fondsmanagement nimmt eine sehr zentrale Funktion innerhalb des Unternehmens ein Ich habe viele Handlungsspielräume, übernehme Verantwortung und koordiniere die Entscheidungen für den Fonds. Wir haben ein kollegiales, offenes Miteinander innerhalb der Fachbereiche und kurze Wege zur Geschäftsführung. Das Betriebsklima ist sehr angenehm mit einer guten Mischung aus Kollegen aller Altersstufen. Ich fühle mich wohl und es freut mich, dass mein Engagement geschätzt wird.

Insbesondere in der Krise hat sich gezeigt, dass die HIH Invest als Arbeitgeber sehr menschlich und großzügig agiert. Wir haben eine flexible Home-Office-Regelung und Arbeitsprozesse wurden schnell digitalisiert, zum Beispiel durch die Einführung von Microsoft Teams und die Anschaffung neuer Hardware. Das hat den Zusammenhalt untereinander sehr gefördert. Außerdem wurden kostenlose PKW-Stellplätze als Alternative zu den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie ein kostenloses Mittagessen im Büro angeboten, um Kontakte weit möglichst vermeiden zu können.

Welche Herausforderungen bringt die Arbeit im Fondsmanagement mit sich?

Es ist wichtig, immer am Puls der Zeit zu sein und den Markt gut zu kennen. Dazu bin ich in engem Kontakt mit Maklern und anderen lokalen Akteuren. Die Herausforderung ist, die Marktsituation mit der individuellen Strategie des Investors übereinzubringen und das passende Produkt zu finden.

Für die erfolgreiche Fondsperformance gibt es eine Vielzahl an Themen zu koordinieren, entsprechend gilt es den Durchblick zu behalten, priorisieren und delegieren zu können, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Sind Sie viel unterwegs und wohin führen Sie Ihre Dienstreisen?

Ich bin alle zwei bis drei Wochen beruflich unterwegs, beispielsweise um Investoren und lokale Makler zu treffen oder potentielle Ankaufsobjekte und Bestandsimmobilien zu besichtigen. Die HIH Invest Real Estate ist europaweit aktiv, deshalb führen mich meine Reisen gelegentlich in Städte wie Paris oder London. In den internationalen Märkten unterwegs zu sein und die Besonderheiten der Länder kennenzulernen ist für mich eine große Bereicherung. Mein Terminkalender ist dann gut gefüllt; die Reise soll sich schließlich lohnen.

Ist als Fondsmanager eine gute Work-Life-Balance möglich?

Als Fondsmanager habe ich keinen Nine-To-Five-Job, das bringt der Verantwortungsbereich mit sich. Insgesamt ist meine Work-Life-Balance aber sehr ausgeglichen. Mir ist es wichtig, dass wir gerade in stressigen Zeiten intern zusammenhalten und an einem Strang ziehen. Ich kann immer auf mein Team zählen, das macht selbst intensive Phasen angenehm. Neben der Arbeit bleibt aber auch genügend Zeit für meine Familie, Freunde und Hobbies. Die meiste Zeit verbringe ich mit meinen zwei Kindern. Ich spiele außerdem seit meinem 12. Lebensjahr Tennis und möchte gern zeitnah in Hamburg in einen Tennisverein eintreten, um dieser Leidenschaft wieder nachzugehen.

Rundes Portraitfoto von David Trappe - HIH Real Estate, INTREAL Solutions

David Trappe, IT Service Manager

Die gute Zusammenarbeit im Team und das Erreichen der Tagesziele gehören für mich genauso wie das gemeinsame Mittagessen mit den Kollegen zu einem gelungenen Arbeitstag.”

Warum haben Sie sich für die INTREAL Solutions entschieden?

Ich bin gelernter IT-Systemkaufmann; habe aber auch für einige Jahre im sozialen Bereich gearbeitet.Für mich stand nach meiner Ausbildung fest, dass ich gern in der Inhouse IT arbeiten möchte, um im direkten und persönlichen Austausch mit den internen Kunden zu sein. Die INTREAL Solutions war der perfekte Arbeitgeber für mich, da sie die gesamte IT-Dienstleistungskette für die HIH-Gruppe anbietet. Gestartet bin ich 2016 im 1st-Level-Support des IT-Servicedesks und unterstütze seit April 2019 als IT Service Manager unsere internen Kunden.

Geben Sie uns einen Einblick: Was gehört alles zu Ihren Aufgaben als IT Service Manager?

Die Überwachung und Optimierung unserer IT-Services zählen zu meinen zentralen Aufgaben. Ich kümmere mich als erster Ansprechpartner um die IT-Anliegen unserer internen Kunden. Dazu gehört auch, das persönliche Gespräch am Arbeitsplatz zu suchen. So kann ich Probleme oder Fragen direkt aufnehmen und gebündelt an meine Teamkollegen aus dem IT-Servicedesk weitergeben. Als IT Service Manager bin ich Vermittler und Übersetzer zwischen der Business- und der IT-Welt und trage dazu bei die IT-Prozesse kontinuierlich zu verbessern.
Zudem administriere ich das Ticketsystem, welches wir u.a. für die Aufnahme und Bearbeitung sämtlicher Serviceanfragen und Störungen sowie für die IT-internen Prozesse, nutzen.

Wie sieht ein erfolgreicher Arbeitstag für Sie aus?

Ich freue mich, wenn ich bei der Lösung von IT-Problemen helfen und gemeinsam im Team Prozesse verbessern kann. Wir stehen im engen Austausch mit allen Gesellschaften der HIH-Gruppe und setzen flexibel die kleinen und großen IT-Anliegen um. Die Zufriedenheit meiner internen Kunden und meiner Kollegen ist mir sehr wichtig. Die gute Zusammenarbeit im Team und das Erreichen der Tagesziele gehören für mich genauso wie das gemeinsame Mittagessen mit den Kollegen zu einem gelungenen Arbeitstag.

Wie wichtig ist Teamwork für Sie?

Für mich ist ein gutes Teamwork sehr wichtig. Der IT-Servicedesk setzt sich aus acht Kollegen zusammen und wir arbeiten Hand in Hand – auch wenn jeder von uns andere Themenschwerpunkte und eigene Projekte hat. Unsere Auszubildenden sind ebenfalls eine große Hilfe und unterstützen uns regelmäßig. Ich empfinde die Zusammenarbeit im Team – wie auch in der gesamten HIH-Gruppe – als sehr persönlich und gelegentlich wird der Teamgeist bei einer gemeinsamen Partie am Kicker oder der Playstation gefestigt.

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Digital oder analog?

Ich bin zum Teil schon der typische IT’ler und zocke gerne Videospiele mit Freunden und Familie. Aber ich treibe auch sehr gerne Sport, denn hier kann ich mich perfekt auspowern und habe einen tollen Gegensatz zu einem nicht so bewegungsreichen Büroarbeitsplatz.

Rundes Portraitfoto von Katrin Rösner - HIH Real Estate, Real Exchange

Kathrin Rösner, Director Fund Analysis / Corporate Governance

Das Schöne an meinem Job ist, dass ich nicht nur ein Produkt oder einen Anlegerkreis betreue, sondern mich mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Produkten und Anlagestrategien beschäftigen kann.“

Warum haben Sie sich für die Real Exchange AG (REAX) entschieden?

Als ich von der Gründung der REAX und von dem neuen Geschäftsmodell erfahren habe, war ich sofort überzeugt. Bislang hatte ich als Fondsmanagerin bei Kapitalverwaltungsgesellschaften in Hamburg und München gearbeitet und suchte eine neue Herausforderung. Ich habe BWL studiert und einen vertiefenden Master mit dem Schwerpunkt „Bau- und Immobilienmanagement“ abgeschlossen. Die Immobilienbranche mit ihren unterschiedlichen Facetten hat mich während des dualen Studiums bei einem Gebäudedienstleister in Osnabrück – meiner Heimatstadt – das erste Mal beschäftigt und nicht mehr losgelassen.

Was macht das Angebot der REAX so einzigartig?

Die REAX ist ein unabhängiger Berater für institutionelle Investoren für den Handel von Immobilien-Fondsanteilen auf dem Sekundär- und Primärmarkt. Da die Nachfrage nach Immobilien-Spezialfonds in den vergangenen Jahren stets sehr hoch war, sehen wir auch einen steigenden Bedarf beim Handel der Anteilscheine eines Fonds. Dies ist z. B. der Fall, wenn sich Anlagestrategien bei Investoren ändern; oder am Ende der vereinbarten Fondslaufzeit ein Teil der Investoren im Fonds investiert bleiben möchte, während andere ihre Fondsanteile veräußern möchten. Als unabhängige Partei vermittelt die REAX diese Fondsanteile an neue Anleger. Das ist effizient und neuartig. Damit bietet die REAX ein wichtiges Instrument für das Fondsmanagement und Anleger an, um – egal in welchen Marktphasen – Liquidität über den Sekundärmarkt sicherzustellen.

Wie beschreiben Sie Ihre Arbeit als Director Fund Analysis / Corporate Governance?

Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich: Ich betreue Anleger und Fondsmanager, die Anteile an einem Fonds neu platzieren möchten. In unserem Team untersuchen wir, ob das Produkt handelbar ist und welche vertraglichen oder rechtlichen Hürden berücksichtigt werden müssen. Gemeinsam mit dem Vertrieb entwickeln wir darauf aufbauend eine Strategie für das Produkt.
Zudem betreue ich das Thema Corporate Governance, und bin damit sozusagen der „Ordnungshüter“ und Risikomanager für die REAX. Wir haben verschiedene Tools, wie Prozesskarten oder ein Organisationshandbuch entwickelt und befinden uns im engen Austausch mit der Compliance- und Rechtsabteilung sowie der internen Revision. Dies ist ein sehr wichtiges Thema, da wir von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht lizenziert sind und hohe rechtliche Anforderungen zum Schutz unserer Kunden umsetzen.

Worauf freuen Sie sich beim Gedanken an den Wochenstart am meisten?

Das Schöne an meinem Job ist, dass ich nicht nur ein Produkt oder einen Anlegerkreis betreue, sondern mich mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Produkten und Anlagestrategien beschäftigen kann. Hinzukommt, dass ich es sehr spannend finde in einem kleinen agilen Team zu arbeiten. Das bedeutet für die tägliche Arbeit, dass ich Strukturen und Prozesse mitgestalten kann. Jeder im Team bringt seinen Input und seine Fragestellungen ein. Das Geschäftsmodell und die Gesellschaft entwickeln sich ständig weiter.

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?

Ich bin gern draußen in der Natur. Während meiner Zeit in München bin ich z. B. oft in die Berge und an die Seen gefahren. Vor meinem Umzug nach Hamburg habe ich eine Alpenüberquerung gemacht, was ein toller Abschluss für meine Zeit in Süddeutschland war. Wenn ich nicht in der Natur bin, findet man mich auf der Yoga-Matte oder beim Kochen oder Handwerken.

Rundes Portraitfoto von Patrick Gerges, HIH Property Manager

Patrick Gerges, Kaufmännischer Objektmanager

„Ich interpretiere meinen Beruf so, dass ich als kaufmännischer Objektmanager die gute Seele für das Gebäude bin. Letztendlich geht es darum für den Mieter und Eigentümer die bestmögliche Lösung zu schaffen.“

Wie sind Sie zur HIH Property Management (HPM) gekommen?

Ich komme gebürtig aus Luxemburg und bin ausgebildeter Finanzbuchhalter. Zunächst habe ich einige Zeit als Finanzbuchhalter gearbeitet, bevor ich in die Immobilienbranche gewechselt bin. 2015 bin ich der Liebe wegen nach München gezogen und seit 2017 bei der Münchener Niederlassung der HPM.

Welche Aufgaben hat ein kaufmännischer Objektmanager?

Als kaufmännischer Objektmanager bin ich Ansprechpartner rund um die Immobilie und kümmere mich um alle vertraglichen Angelegenheiten. Zu den Mietern pflege ich ein beruflich enges und gutes Verhältnis und kenne jeden von ihnen persönlich. Das erleichtert die Zusammenarbeit sehr und bildet eine gute Basis sollten z. B. einmal aufwendige Maßnahmen anstehen. Ich interpretiere meinen Beruf so, dass ich als kaufmännischer Objektmanager die gute Seele für das Gebäude bin. Letztendlich geht es darum für den Mieter und Eigentümer die bestmögliche Lösung zu finden.

Wie sieht Ihre tägliche Arbeitsbelastung aus?

Die Arbeitsbelastung ist aktuell zugegebenermaßen recht hoch. Das Zeitkontingent, das benötigt wird, um ein neues Objekt für die Betreuung zu implementieren ist umfangreich und arbeitsintensiv. In der Regel brauche ich drei bis vier Monate, um alle Mieter und Mietverträge kennenzulernen. Hinzukommen die täglich anfallenden Aufgaben bei den anderen Immobilien, die ich betreue. Generell bin ich viel unterwegs, da ich ca. 40 Prozent meiner Arbeitszeit im Außendienst verbringe.

Wie viele Immobilien betreuen Sie?

Zurzeit betreue ich sechs Objekte in München und Nürnberg. Unsere Immobilien werden immer im Team durch einen kaufmännischen und einen technischen Objektmanager betreut – wir bilden eine enge Einheit.

Haben Sie eine Lieblingsimmobilie?

Selbstverständlich habe ich eine Lieblingsimmobilie. Das Objekt liegt in der Riesstraße in München. Es wird seit 2006 von der HPM betreut und zeichnet sich dadurch aus, dass es eine große Immobilie mit internationalen und bekannten Mietern ist. Die gute Zusammenarbeit mit den Eigentümern und Mietern schätze ich sehr.

Was machen Sie als Ausgleich zur Arbeit?

Die Musik spielt in meiner Freizeit eine wichtige Rolle. Zusätzlich zu meiner Ausbildung als Finanzbuchhalter kann ich auch ein abgeschlossenes Musikstudium vorweisen. Es ist schön in meiner Freizeit meiner musikalischen Leidenschaft nachzugehen: Ich singe in einem Chor und leite einen Chor für Jugendliche und Erwachsene. Das ist der perfekte Ausgleich für mich.

HIH-Karriere, HINTREAL Solutions, Kristin Zernechel, System- und Netzwerkadministratorin

Kristin Zernechel, Systems Engineer

„Eine Systemlösung zu bauen und bei Abschluss des Projektes zu sehen, dass die Anwendung funktioniert und einen Mehrwert für die Kollegen darstellt, begeistert mich immer wieder.“

Wie war Ihr Weg zur INTREAL Solutions?

Computer haben mich schon als Kind fasziniert: Ich bin bereits mit elf Jahren einem Computerclub beigetreten und mein privater PC musste oft als Testobjekt herhalten. Es stand somit für mich früh fest, dass ich im IT-Bereich arbeiten möchte. Nach meiner Ausbildung zur Informatikkauffrau habe ich für einige Jahre im IT-Support gearbeitet, bevor ich im Oktober 2015 bei der INTREAL Solutions als System- und Netzwerkadministratorin angefangen habe und nun als Systems Engineer arbeite.

Was genau sind die Aufgaben als Systems Engineer?

Ein Systems Engineer verwaltet die IT-Landschaft eines Unternehmens. Meine Kollegen und ich planen, installieren und pflegen die Infrastruktur und stellen den laufenden Betrieb der Systeme sicher. Das ist eine sehr wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeit, denn die IT-Infrastruktur bildet die Grundlage für die weitere Hard- und Software. Konkret bedeutet das, dass ich den Infrastrukturpart unserer 250 Server verwalte und unter anderem für die Einrichtung von neuen Servern zuständig bin. Zusammen mit meinen Kollegen betreue ich zudem die virtuelle Desktop-Infrastruktur („VMware Horizon“). Außerdem bin ich Backend-Ansprechpartnerin für verschiedene Software-Produkte, die in unserer Systemlandschaft eingesetzt werden, wie z. B. das Mobile-Device-Management, die Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung und verschiedene Sicherheitssoftwareprodukte.

Das hört sich nach einem wichtigen und sehr komplexen Aufgabenbereich an. Welche Aufgaben machen Ihnen am meisten Spaß?

Mir machen Projektarbeiten am meisten Spaß, wenn es darum geht neue Systemlösungen zu implementieren. Bei diesen Projekten lerne ich viel dazu und habe die Möglichkeit neue Funktionen bereitzustellen und auszuprobieren. Ein Projekt, an dem ich mitgearbeitet habe, ist der Infrastrukturaufbau der virtuellen Desktops. Durch die Einrichtung ist jetzt weltweit ein sicherer Zugriff auf unsere Systeme möglich. Eine Systemlösung zu bauen und bei Abschluss des Projektes zu sehen, dass die Anwendung funktioniert und einen Mehrwert für die Kollegen darstellt, begeistert mich immer wieder.

Was zeichnet für Sie die Arbeit bei der INTREAL Solutions aus?

Zurzeit passiert sehr viel in der IT-Landschaft: Optimierung von Prozessen und Automation sind große Themen, die uns täglich beschäftigen und unsere Arbeit prägen. In einem Unternehmen zu arbeiten, dass sich nicht vor Innovationen verschließt, sondern offen für neue Lösungen und Wege ist, empfinde ich als sehr motivierend. Das Betriebsklima ist sehr kollegial und ich schätze den kurzen Weg zu den Teamleitern, die mir viel Freiraum geben, aber immer ansprechbar sind. Generell wird viel Wert darauf gelegt ein modernes und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen, so verfügen wir über eine großzügige Küche mit angeschlossenem Bereich zum Relaxen inklusive Kicker und Playstation.

„Kickern“ Sie denn auch in Ihrer Freizeit – oder haben Sie ein anderes Hobby?

Eine Partie am Kicker spiele ich eher selten, lieber gehe ich stattdessen zum Sport. Ich trainiere regelmäßig fünf- bis sechsmal in der Woche. Da wir über das Betriebliche Gesundheitsmanagement der HIH-Gruppe eine finanzielle Unterstützung bei der Mitgliedschaft bei qualitrain erhalten, wird mein Hobby aktiv durch das Unternehmen gefördert. Ich trainiere in verschiedenen Centern, dadurch bin ich sehr flexibel und kann Arbeit und Sport gut miteinander kombinieren.

HIH-Karriere, INTREAL Solutions, Florian Langhorst, Business Application Manager

Florian Langhorst, Business Application Manager

„Die abwechslungsreiche Projektarbeit mit den verschiedenen Fachabteilungen und das gemeinsame Umsetzen von neuen Anforderungen schätze ich an meiner Arbeit sehr.“

Wie sind Sie zur INTREAL Solutions gekommen?

Ich habe „Media Systems“ an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, kurz HAW Hamburg, studiert. Während des Studiums habe ich bereits bei der INTREAL Solutions als Werkstudent gearbeitet und auch meine Bachelorarbeit im Unternehmen geschrieben. Im Anschluss an mein Studium wurde ich dann als Business Application Manager übernommen.

Was sind die Aufgaben eines Business Application Managers?

Ein Business Application Manager betreut und entwickelt Anwendungen und Schnittstellen weiter. Auch der Support ist eingeschlossen, damit ein reibungsloser Ablauf im Unternehmen mit der Arbeit der Softwaresysteme gelingt. In unserem Team betreuen wir die immobilienspezifischen Softwarelösungen, die die verschiedenen Fachabteilungen nutzen – das sind z. B. die Programme „bison.box“ oder „iX-Haus“. Zu meinen Aufgaben zählen die Bereiche CRM und BI. Customer Relationship Management (kurz CRM) wird für die Verwaltung von Kundendaten sowie der Steuerung des Vertriebes genutzt. Hier setzen wir die Software „Salesforce“ ein, die wir stetig weiterentwickeln und an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassen. Im BI-Umfeld kümmere ich mich um die Visualisierung der gespeicherten Daten aus den von uns betreuten Systemen. Mit Microsoft Power BI stellen wir die Zahlen und Fakten dabei in dynamischen Reportings dar.

Ein toller Einstieg direkt nach dem Studium. Was waren die größten Herausforderungen für Sie?

Die Softwaresysteme werden – auch bedingt durch das Wachstum des Unternehmens – kontinuierlich weiterentwickelt. Es gibt immer wieder neue Bereiche, in die ich mich eingearbeitet und zu denen ich mich weitergebildet habe. So sind z. B. meine Programmierfähigkeiten durch die Herausforderungen des Arbeitsalltags stetig gewachsen. Es fallen auch viele kommunikative Aufgaben an, da ich im ständigen Austausch mit den Fachabteilungen bin. Hier nehme ich neue Anforderungen an das CRM-System auf und entwickle, alleine oder in Zusammenarbeit mit einem Softwaredienstleister, Lösungen, die dann in der Software umgesetzt werden. Die abwechslungsreiche Projektarbeit mit den verschiedenen Fachabteilungen und das gemeinsame Umsetzen von neuen Anforderungen schätze ich an meiner Arbeit sehr.

Das hört sich nach einem verantwortungsvollen Job an. Wie ist Ihre tägliche Arbeitsauslastung?

Es fallen immer projekt- und softwarebezogen Arbeiten an, sodass die Arbeitsauslastung auch schon mal höher sein kann. Daher ist es umso wichtiger, dass wir uns in unserem achtköpfigen Team unterstützen und Absprachen untereinander, aber auch mit unseren Teamleitern, auf kurzen Wegen gelingen. Das funktioniert gut und läuft immer sehr kollegial ab. Zudem sind wir ein Ausbildungsbetrieb und können auf die Unterstützung und den frischen Input unserer Auszubildenden zählen.

Was machen Sie als Ausgleich zur Arbeit?

In meiner Freizeit dreht sich Vieles um das „Runde Leder“, sei es im Stadion des FC St. Pauli oder am Kickertisch. Auch treffe ich mich gern mit Freunden, gehe auf Konzerte und Festivals und oder verreise. Für den sportlichen Ausgleich sorgt, neben der Erziehung unseres Hundes, der eine oder andere Lauf durch das schöne Hamburg. Im Rahmen der diversen Hamburger Laufveranstaltungen, gehe ich regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen aus der HIH-Gruppe an den Start. Es ist toll, Hobby und Beruf auf diese Weise verbinden zu können.

HIH-Karriere, HIH Real Estate, Isabelle Klein, Orianisation & Office Management

Isabelle Klein, Manager Office und Organisation

„Die Mischung aus Koordination und Kreativität ist sehr spannend. Ich kann mich bei uns in der Abteilung voll einbringen, vor allem weil es immer neue Projekte gibt.“

Wie sind Sie zur HIH-Gruppe gekommen?

Ich bin gelernte Restaurantfachfrau und habe während meiner Ausbildung im Restaurant und an der Rezeption des angeschlossenen Hotels gearbeitet. Nach einer anschließenden Fortbildung zur Rezeptionistin in Wien bin ich nach Hamburg gezogen und war für einige Jahre in einem Fünf-Sterne-Hotel tätig. Ich bin dann auf die Stellenanzeige der Empfangsmitarbeiterin bei der HIH-Gruppe aufmerksam geworden und habe mich sehr gefreut als ich die Stelle bekommen habe. Nach zwei Jahren wurde mir eine Position im Bereich Organisation & Office Management angeboten, die ich sehr gerne angenommen habe.

Können Sie mir einen Einblick in Ihren Aufgabenbereich geben?

Meine Aufgaben sind sehr vielfältig. Eine wichtige Tätigkeit ist die komplette Möblierung der Gebäude – von den Büros, über die Konferenzräume und Küchen bis hin zum Empfang. Mit meinen Kolleginnen plane ich dabei u. a. die optimale Belegung der Büroräume. Zum einen organisieren wir einzelne Arbeitsplätze für neue Mitarbeiter und zum anderen die internen Umzüge von Abteilungen, wenn diese wachsen und deswegen größere Räumlichkeiten benötigen. Hierbei sind wir für alle Mitarbeiter der HIH-Gruppe zuständig und somit auch für alle Niederlassungen.

Das ist wahrscheinlich in der HIH-Gruppe mit mehr als 700 Mitarbeitern sehr umfangreich. Welche Aufgaben gehören zudem zu Ihrem Bereich?

Auch die Rundumversorgung der Mitarbeiter ist ein wichtiger Bestandteil unserer Aufgaben. Hierzu gehören u.a. die Beschaffung der Küchen- und Konferenzraumausstattungen sowie aller Merchandise-Artikel. Die Vorbereitung des Messeauftritts auf der „Expo Real“ in München zählt zu den größeren Projekten. Wir organisieren den Gemeinschaftsmessestand der HIH, Warburg-HIH Invest und HIH Property Management, buchen die Hotelzimmer und Messetickets, bestellen das Catering und übernehmen auch den Service vor Ort. Da ich aus der Gastronomie komme, macht es mir nach wie vor sehr viel Spaß im Service zu arbeiten – und die Messetage sind Service pur!

Wie setzt sich Ihr Team zusammen und wie würden Sie das Klima innerhalb der HIH-Gruppe beschreiben?

In der Abteilung sind wir insgesamt 15 Kolleginnen und Kollegen aus dem Organisations-, Empfangs- und Serviceteams. Das Klima im Team und in der HIH-Gruppe empfinde ich als sehr kollegial und positiv. Wir sind ein stark wachsendes und dynamisches Unternehmen und es ist toll zu sehen, dass die Kolleginnen und Kollegen Spaß an ihrer Arbeit haben.

Was macht Ihnen am meisten Spaß an Ihrer Arbeit?

Die Mischung aus Koordination und Kreativität ist sehr spannend. Ich kann mich in der Abteilung voll einbringen, da es immer neue Projekte gibt. Toll finde ich auch, dass die Arbeit sehr abwechslungsreich ist. Kein Tag gleicht dem anderen und es ist es eine gute Mischung von neuen Aufgaben und wiederkehrenden Tätigkeiten.

Was machen Sie als Ausgleich zur Arbeit?

Meine Freizeit gestaltet sich ebenfalls abwechslungsreich: Ich gehe mehrmals in der Woche zum Sport und koche sehr gerne. Ich liebe die Natur und bin viel draußen, unternehme Ausflüge und längere Spaziergänge. Außerdem bin ich eine absolute Cineastin und schaue mit meinem Freund oder mit Freunden oft Filme auf unserem Beamer zu Hause.

HIH-Karriere, INTREAL, Mareike Linke, Managerin Fondsbuchhaltung

Mareike Linke, Managerin Fondsbuchhaltung

„Ein gutes Arbeitsklima ist mir fast wichtiger als die eigentlichen Aufgaben. Wir gehen sehr kollegial miteinander um, unterstützen uns gegenseitig und sprechen Probleme offen an.“

Wie würden Sie die Arbeit der INTREAL und bei Ihnen in der Fondsbuchhaltung insgesamt beschreiben?

Ich kann meinen bisher interviewten Kollegen nur zustimmen: Auch ich gehe jeden Tag gern zur Arbeit. Ein gutes Arbeitsklima ist mir fast wichtiger als die eigentlichen Aufgaben. Wir gehen sehr kollegial miteinander um, unterstützen uns gegenseitig und sprechen Probleme offen an. Unsere Abteilungsleiterin Aude Augagneur ist wirklich sehr fair und vertrauensvoll. Das macht viel aus, vor allem wenn es hoch her geht. Das Unternehmen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, das Geschäftsmodell der Service-KVG ist sehr gefragt. Daher ist zugegebenermaßen das Arbeitsaufkommen derzeit recht hoch, aber wir wissen, dass wir zeitnah weitere Verstärkung bekommen.

Gibt es weitere Punkte, die für Sie in Ihren Job wichtig sind?

Ja durchaus. Mir ist sehr wichtig, dass ich immer dazulernen und neue Herausforderungen meistern kann. Das ist in der Fondsbuchhaltung gegeben: So ändern sich beispielsweise die steuerrechtlichen Rahmenbedingungen permanent und wir müssen am Ball bleiben. Aber auch die – je nach Fonds und Objekt – komplexen Prüfungen von An- und Verkäufen lassen keinen Arbeitsalltag als solches entstehen. Es bleibt immer spannend. Klar gibt es wiederkehrende Aufgaben wie den Monatsabschluss, aber je nach Fonds und Immobilien-Assetklasse gibt es verschiedene Kriterien zu beachten, die die Aufgaben eines Fondsbuchhalters sehr anspruchsvoll machen.

Sind Sie also nicht der klassische Buchhalter?

Nein, keinesfalls. Ich denke der größte Unterschied zu einem normalen Buchhalter liegt im Kundenkontakt. Wir arbeiten eng mit den Fondspartnern und intern mit den anderen Fachabteilungen insbesondere Portfolio Supervision zusammen. Das macht einen großen Unterschied und stellt auch in gewisser Hinsicht andere Anforderungen an uns: Wir sind Buchhalter die spezialisiert sind und sehr kundenorientiert arbeiten.

Dazu gehört auch sicherlich eine gute Portion Diplomatie. Wie sind Sie Buchhalterin geworden?

Ich habe mehr als 25 Jahre Berufserfahrung und habe schon in Industrie- und Immobilienunternehmen gearbeitet. Dabei habe ich früh festgestellt, dass mir der Bereich der Buchhaltung deutlich mehr Spaß macht, also bspw. Einkauf oder Verkauf. Man kann Dinge selber herausfinden und auch mal Entscheidungen alleine treffen. Ursprünglich gelernt habe ich Bürokauffrau und habe dann später an der Abendschule die zweijährige Fortbildung zur Bilanzbuchhalterin abgeschlossen.

Sie sind seit Juni 2013 bei INTREAL – gab es einen speziellen Grund sich hier zu bewerben?

Ja, Sie hatten eine interessante Stelle frei! Mein alter Arbeitgeber wollte mich nach meiner Elternzeit nicht mehr Teilzeit beschäftigen, sondern nur Vollzeit. Das geht aber mit zwei kleinen Kindern nicht. Glücklicherweise ist das hier flexibler und sehr familiengerecht gestaltet.

Zum Abschluss: Wie gestalten Sie Ihre Freizeit?

Wie es bei vielen Müttern wohl der Fall ist: Meine Freizeit ist mit meiner Familie ausgefüllt.

Rundes Portraitfoto von Linda Stelling, INTREAL

Linda Stelling, Teamleiterin Fondsbuchhaltung

„In meinem 7-köpfigen Team ist mir die Kommunikation und gegenseitige Unterstützung sehr wichtig. Dabei hat Vertrauen und auch Spaß an der Arbeit hohe Priorität. Ein stets offenes Ohr für die Anliegen meines Teams, ist für mich dabei selbstverständlich.“

Sie halten der INTREAL schon seit April 2011 die Treue, sind aber erst seit März 2016 in der Fondsbuchhaltung. Wie war Ihr Weg dorthin?

Ich habe bei der Warburg – Henderson KVG (heute Warburg-HIH Invest) im Bereich Unternehmensbuchhaltung- bzw. -controlling angefangen. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. 2016 wurde mein Aufgabenbereich durch Veränderungen in der Gesellschaftsstruktur aufgesplittet und ich wechselte in die Fondsbuchhaltung der INTREAL.

Und wie gefällt es Ihnen dort?

Sehr gut! Die Fondsthemen haben mich begeistert. Das Spannende ist, dass es hier keine normale Buchhaltertätigkeit ist. Wir haben einen direkten Draht zum Kunden und unterstützen sie mit unserem Fachwissen.

Wie bringen Sie Quereinsteigern die Fondsthemen nahe?

Wir betreuen Immobilienfonds mit verschiedenen Strukturen im In- und Ausland. Das setzt ein umfassendes Know-how voraus. Die neuen Mitarbeiter werden vielseitig unterstützt: Jeder neue Mitarbeiter wird von einem Paten begleitet, der bei der persönlichen Integration unterstützt. Erfahrene Kollegen vermitteln die fachlichen Kenntnisse, arbeiten die neuen Kollegen in das Tagesgeschäft ein und stehen unterstützend zur Seite. Durch interne Schulungen wird das Fachwissen laufend vertieft.

Hat Ihr Team gewisse Schwerpunkte?

In der Fondsbuchhaltung sind die Teams nach Kunden aufgestellt. Mein Team betreut neben verschiedenen Fondspartnern auch die KVG-Kunden. Bei neuen Kunden kümmern wir uns um das Onboarding, um die Weiterentwicklung von Prozessen sowie die Anbindung und Definition von Datenschnittstellen. Die Betreuung von Publikumsfonds nimmt einen großen Schwerpunkt meines Teams ein.

Was ist Ihnen als Teamleiterin wichtig?

In meinem 7-köpfigen Team ist mir die Kommunikation und gegenseitige Unterstützung sehr wichtig. Dabei hat Vertrauen und auch Spaß an der Arbeit hohe Priorität. Ein stets offenes Ohr für die Anliegen meines Teams, ist für mich dabei selbstverständlich.

Was macht das Arbeiten bei INTREAL aus?

Das familiäre Umfeld und die offene Arbeitsatmosphäre in der man immer Lob und Kritik äußern kann. Insgesamt hat jeder Mitarbeiter Mitspracherecht und kann Verbesserungsvorschläge einbringen. Ganz besonders gefällt mir, dass Schwierigkeiten schnell angepackt und verändert werden.

Zum Abschluss: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Außerhalb des Büros bin ich viel sportlich unterwegs. Seit 25 Jahren spiele ich Volleyball in einer Mannschaft. Zur Entspannung mache ich Pilates und Yoga.