Florian Langhorst, Business Application Manager

„Die abwechslungsreiche Projektarbeit mit den verschiedenen Fachabteilungen und das gemeinsame Umsetzen von neuen Anforderungen schätze ich an meiner Arbeit sehr.“

Wie sind Sie zur INTREAL Solutions gekommen?

Ich habe „Media Systems“ an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, kurz HAW Hamburg, studiert. Während des Studiums habe ich bereits bei der INTREAL Solutions als Werkstudent gearbeitet und auch meine Bachelorarbeit im Unternehmen geschrieben. Im Anschluss an mein Studium wurde ich dann als Business Application Manager übernommen.

Was sind die Aufgaben eines Business Application Managers?

Ein Business Application Manager betreut und entwickelt Anwendungen und Schnittstellen weiter. Auch der Support ist eingeschlossen, damit ein reibungsloser Ablauf im Unternehmen mit der Arbeit der Softwaresysteme gelingt. In unserem Team betreuen wir die immobilienspezifischen Softwarelösungen, die die verschiedenen Fachabteilungen nutzen – das sind z. B. die Programme „bison.box“ oder „iX-Haus“. Zu meinen Aufgaben zählen die Bereiche CRM und BI. Customer Relationship Management (kurz CRM) wird für die Verwaltung von Kundendaten sowie der Steuerung des Vertriebes genutzt. Hier setzen wir die Software „Salesforce“ ein, die wir stetig weiterentwickeln und an die Bedürfnisse unserer Kunden anpassen. Im BI-Umfeld kümmere ich mich um die Visualisierung der gespeicherten Daten aus den von uns betreuten Systemen. Mit Microsoft Power BI stellen wir die Zahlen und Fakten dabei in dynamischen Reportings dar.

Ein toller Einstieg direkt nach dem Studium. Was waren die größten Herausforderungen für Sie?

Die Softwaresysteme werden – auch bedingt durch das Wachstum des Unternehmens – kontinuierlich weiterentwickelt. Es gibt immer wieder neue Bereiche, in die ich mich eingearbeitet und zu denen ich mich weitergebildet habe. So sind z. B. meine Programmierfähigkeiten durch die Herausforderungen des Arbeitsalltags stetig gewachsen. Es fallen auch viele kommunikative Aufgaben an, da ich im ständigen Austausch mit den Fachabteilungen bin. Hier nehme ich neue Anforderungen an das CRM-System auf und entwickle, alleine oder in Zusammenarbeit mit einem Softwaredienstleister, Lösungen, die dann in der Software umgesetzt werden. Die abwechslungsreiche Projektarbeit mit den verschiedenen Fachabteilungen und das gemeinsame Umsetzen von neuen Anforderungen schätze ich an meiner Arbeit sehr.

Das hört sich nach einem verantwortungsvollen Job an. Wie ist Ihre tägliche Arbeitsauslastung?

Es fallen immer projekt- und softwarebezogen Arbeiten an, sodass die Arbeitsauslastung auch schon mal höher sein kann. Daher ist es umso wichtiger, dass wir uns in unserem achtköpfigen Team unterstützen und Absprachen untereinander, aber auch mit unseren Teamleitern, auf kurzen Wegen gelingen. Das funktioniert gut und läuft immer sehr kollegial ab. Zudem sind wir ein Ausbildungsbetrieb und können auf die Unterstützung und den frischen Input unserer Auszubildenden zählen.

Was machen Sie als Ausgleich zur Arbeit?

In meiner Freizeit dreht sich Vieles um das „Runde Leder“, sei es im Stadion des FC St. Pauli oder am Kickertisch. Auch treffe ich mich gern mit Freunden, gehe auf Konzerte und Festivals und oder verreise. Für den sportlichen Ausgleich sorgt, neben der Erziehung unseres Hundes, der eine oder andere Lauf durch das schöne Hamburg. Im Rahmen der diversen Hamburger Laufveranstaltungen, gehe ich regelmäßig mit Kolleginnen und Kollegen aus der HIH-Gruppe an den Start. Es ist toll, Hobby und Beruf auf diese Weise verbinden zu können.

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